5 Dinge, die jedes Brautpaar vor seiner freien Trauung wissen sollte

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Ihr habt den Ort gefunden, die Ringe ausgesucht, die Gästeliste steht – und trotzdem gibt es ein paar Kleinigkeiten, die selbst die schönsten Trauungen ins Stolpern bringen können. Nicht weil das Paar unvorbereitet war, sondern weil diese Details im Trubel der Hochzeitsplanung einfach gerne vergessen werden. Damit euer großer Tag von der ersten bis zur letzten Minute so läuft, wie ihr es euch erträumt habt, habe ich die fünf häufigsten Stolperfallen für euch zusammengestellt – und verraten, wie ihr sie ganz entspannt umgeht.

1. Habt einen Plan B für unerwarteten Regen

Der Wetterbericht war toll, und trotzdem: Wer im Freien heiratet, sollte innerhalb von 10 Minuten auf eine Indoor-Option umsteigen können. Das klingt nach viel Aufwand, ist es aber nicht – wenn ihr es vorher klärt. Sprecht mit eurer Location ab, welcher Raum als Ausweichoption bereitsteht. Informiert eure Traurednerin, die Band oder den DJ, damit auch sie wissen, was im Zweifelsfall passiert. Und lasst eine Vertrauensperson wissen, wer im Ernstfall die Kommunikation an die Gäste übernimmt. Wer einen Plan B hat, kann den Tag entspannt genießen – egal was der Himmel entscheidet.

2. Plant ein finales Briefing mit eurer Traurednerin, der Musik und eventuellen Gastrednern

Kurz vor der Hochzeit passiert oft folgendes: Alle sind beschäftigt, alle sind aufgeregt, und alle gehen davon aus, dass die anderen alles wissen. Das finale Abstimmungsgespräch – am besten ein bis zwei Tage vor der Trauung – ist deshalb Gold wert. Geht gemeinsam mit eurer Traurednerin durch: Wer läuft wann ein? Wann setzt die Musik ein? Wo stehen die Redner, wenn sie an die Reihe kommen? Und: Bitte zeigt eurer Rednerin auch die Gastbeiträge vorab. Nicht um sie zu kontrollieren, sondern damit sie weiß, wie sie den Übergang einleitet, welche Stimmung der Beitrag hat – und damit der Gesamtfluss der Zeremonie stimmt. Eine gut abgestimmte Trauung fühlt sich wie aus einem Guss an.

Traurednerin Susanne De los Santos
Freie Trauung in Köln mit Susanne De los Santos

3. Baut einen Zeitpuffer ein – und kommuniziert ihn clever

Es gibt sie auf jeder Hochzeit: die Gäste, die es mit der Pünktlichkeit nicht ganz so ernst nehmen. Wenn die Zeremonie offiziell um 14:30 Uhr beginnt, könnt ihr in der Einladung 14:00 Uhr angeben – also einen Puffer von 30 Minuten einbauen. So sind alle gemütlich angekommen, bevor es wirklich losgeht – und ihr müsst nicht mit Blick auf die Uhr am Altar stehen. Außerdem lohnt es sich, zwischen den einzelnen Programmpunkten des Tages kleine Puffer einzuplanen. Hochzeiten laufen selten nach Minutenplan, und das ist auch gut so. Wer entspannt in den Tag startet, strahlt das aus – und das sehen eure Gäste.

4. Denkt bei einer Outdoor-Trauung an Sonnenschutz für eure Gäste

Eine Trauung unter freiem Himmel ist magisch – und in den warmen Monaten auch im Rheinland und Ruhrgebiet absolut möglich. Was dabei gerne vergessen wird: Eure Gäste stehen oder sitzen mitunter 30 bis 45 Minuten in der Sonne, ohne Möglichkeit auszuweichen. Große Sonnenschirme oder ein schattiges Plätzchen für die Sitzreihen, kleine Fächer als Give-away, Wasser zum Bereitstellen – das sind keine Extras, das ist Gastfreundschaft. Und es sorgt dafür, dass eure Gäste die Zeremonie in guter Erinnerung behalten, statt vor allem an die Hitze zu denken.

5. Sorgt dafür, dass der Sektempfang erst nach der Zeremonie beginnt

Ja, Sekt gehört zu einer Hochzeit wie das Ja-Wort selbst. Aber: Wenn eure Gäste schon vor der Zeremonie ausgiebig anstoßen, hat das einen unerwünschten Nebeneffekt. Lachen am falschen Moment, Tränen am richtigen Moment die ausbleiben, oder schlicht eine Aufmerksamkeit die wandert – das muss nicht sein. Plant den Sektempfang ganz bewusst nach dem Ringtausch. So ist die Zeremonie das, was sie sein soll: der emotionale Höhepunkt des Tages, der bei allen in Erinnerung bleibt. Den Champagner habt ihr danach umso mehr verdient.

Euer großer Tag verdient das Beste – und eine Traurednerin, die ihn kennt

All diese Punkte haben eines gemeinsam: Sie werden leichter, wenn ihr jemanden an eurer Seite habt, der die Erfahrung mitbringt. Als freie Traurednerin im Raum Köln begleite ich Paare nicht nur durch die Zeremonie selbst – ich bin von Anfang an dabei. Wir entwickeln gemeinsam eine Rede, die wirklich von euch handelt, sprechen alle Details durch und sorgen dafür, dass ihr an eurem Hochzeitstag einfach nur da sein müsst.

Ihr wollt wissen, ob ich noch verfügbar bin für euren Wunschtermin? Schreibt mir gerne direkt.

Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen. 💛

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