Ihr wünscht euch eine Hochzeit zu zweit oder im ganz engen Kreis? Ohne große Gästeliste, aber mit einer Zeremonie, die berührt. Ich gestalte eure freie Trauung als Elopement – in Köln, in ganz NRW oder dort, wo euer Herz hinzieht.
Elopement kommt aus dem Englischen und bedeutete ursprünglich „durchbrennen“. Heute steht der Begriff für eine bewusst kleine Hochzeit: nur ihr zwei – oder ihr mit euren liebsten Menschen. Keine Sitzordnung, kein durchgetaktetes Programm, kein Stress. Stattdessen ein besonderer Ort und ein Moment, der ganz euch gehört.
Auch wenn nur ihr beide dabei seid: Eine freie Trauung zu zweit gibt eurem Ja-Wort einen feierlichen Rahmen – mit einer Traurede, die eure Geschichte erzählt, eurem Eheversprechen und auf Wunsch einer symbolischen Handlung.
Keine Gästeliste, kein Protokoll – nur ihr zwei und ein Versprechen, das ganz euch gehört.
Es gibt viele gute Gründe, sich gegen die große Feier zu entscheiden. Vielleicht erkennt ihr euch hier wieder:
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Klein heißt nicht weniger besonders: Gerade bei einer Trauung zu zweit wirkt jedes Wort. Deshalb bekommt eure Traurede genauso viel Aufmerksamkeit wie bei einer großen Hochzeit.
Mehr dazu: So läuft eine freie Rede ab
Ein Elopement ist eine Hochzeit zu zweit oder im sehr kleinen Kreis – meist an einem besonderen Ort und ohne große Feier. Der Begriff stammt aus dem Englischen und hieß ursprünglich „durchbrennen“. Heute steht er für eine bewusst intime Hochzeit, bei der das Paar und sein Versprechen im Mittelpunkt stehen.
Nein. Eine freie Trauung ist – egal ob mit 2 oder 200 Gästen – ein symbolischer Akt. Rechtskräftig wird eure Ehe beim Standesamt. Viele Paare heiraten dort vorher oder nachher und feiern die freie Trauung als den persönlichen, emotionalen Teil ihrer Hochzeit.
Dafür gibt es keine feste Regel. Manche Paare sind ganz allein, andere bringen ihre Trauzeugen, Kinder, Eltern oder die engsten Freunde mit. Ihr entscheidet, wer dabei sein soll – ich gestalte die Zeremonie passend dazu.
Fast überall: am Rhein, im Wald, auf einem Aussichtspunkt, im eigenen Garten, in einem Schloss oder auf Reisen. An öffentlichen Orten solltet ihr vorab klären, ob eine Genehmigung nötig ist.
Die Kosten richten sich nach dem Umfang eurer Zeremonie, dem Ort und der Anreise. Nach unserem Erstgespräch erhaltet ihr ein unverbindliches Angebot.
Wenn kaum Gäste dabei sind, gibt es auch niemanden, der Fotos macht. Deshalb empfehle ich euch, eine Fotografin oder einen Fotografen einzuplanen – so habt ihr später schöne Erinnerungen an euren Moment.
Natürlich. Viele Paare heiraten zuerst ganz im Kleinen und laden Familie und Freunde später zu einer Feier ein – zum Beispiel zum ersten Hochzeitstag.
Für ein Elopement braucht ihr keine große Location – sondern einen Ort, der sich nach euch anfühlt. Ein paar Ideen aus der Region:
Noch mehr Inspiration findet ihr bei den schönsten Outdoor-Trauorten in und um Köln. Und damit das Wetter mitspielt: Tipps für die freie Trauung draußen.
Ihr plant doch etwas größer? Dann schaut gern bei der freien Trauung in Köln vorbei.
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